zu den Museen

Wo das Geld wohnt

wir gucken uns mal in den Banktürmen um



Dönerboot

Inspiriert von den türkischen Fischerbooten am Bosporus in Istanbul, welche gegrillten Fisch im Brot anbieten, hatte Ramiz Meral die Vision, ein solches Boot mit türkischen Speisen und Getränken auch in Frankfurt am Main zu betreiben. Mit dem Umbau eines knapp 60 jährigen Marinebootes zu einem türkischen „Dönerboot“, verwirklichte sich Ramiz Meral im Jahr 2004 seinen Traum



Holzhausenpark

Schon im 14. Jahrhundert stand hier ein von Wasser umgebener Hof, namens "Oed". Die Familie von Holzhausen übernahm ihn 1503 als Landgut. 1722 ließ sie das Wasserschlösschen von dem französischen Architekten Rémy de la Fosse als Sommerresidenz errichten. Ein Park im englischen Stil entstand Ende des 18. Jahrhunderts, 1810 erweitert zu einen 17 ha großen Landschaftspark im Stil des Historismus. In der Gründerzeit wurde der größte Teil des Parks mit dem heutigen Holzhausenviertel bebaut. Nach dem Protest der Bürger blieben wenigstens 3,5 ha Parkfläche mit wertvollem Baumbestand und der Kastanienallee zum Oeder Weg. Die Stadt Frankfurt erwarb das Gelände 1913 und öffnete es als Volkspark.

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Günthersburgpark

Im Mittelalter stand auf dem Gelände des Parks die befestigte Bornburg. 1306 bewohnte sie der damalige Frankfurter Bürgermeister Weiss von Limpurg. Günthersburg hieß sie seit 1690 nach ihrem Besitzer Jakob Günther. 1837 erwarb Carl Mayer von Rothschild das Anwesen und ließ einen englischen Landschaftspark anlegen. Großzügige Wiesenräume mit Baumgruppen von hainartigem Charakter entstanden unter der Regie von Sebastian Rinz und unterstützt von Heinrich Siesmayer. An der Stelle der Burgruine wurde 1844/45 die repräsentative "Villa Günthersburg" errichtet. Die Stadt übernahm den Besitz 1889. Das Palais musste nach dem Willen des verstorbenen Besitzers abgerissen werden, nur die Orangerie ist übriggeblieben.

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Botanischer Garten

Charakteristisch für den Frankfurter Botanischen Garten sind die verschiedenen Biotop-Anlagen, in denen Pflanzen in annähernd natürlichen Pflanzengemeinschaften gezeigt werden. Hier wachsen viele gefährdete Arten, darunter auch solche, für die Hessen oder Deutschland eine besondere Verantwortung tragen.

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Münchener Straße Teil 1

530 Meter kurz ist die Münchener Straße, die zwischen Hauptbahnhof, Bankenzentrum und Innenstadt liegt. Hauptkomissar Gerhard Bogner: sie machen hier sowas wie eine Weltreise - innerhalb kürzester Zeit sind sie in Nordafrika, in der Türkei, in Indien, in Pakistan gewesen oder haben halt in Vietnam Karaoke gesungen.

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Münchener Straße Teil 2

530 Meter kurz ist die Münchener Straße, die zwischen Hauptbahnhof, Bankenzentrum und Innenstadt liegt. Hauptkomissar Gerhard Bogner: sie machen hier sowas wie eine Weltreise - innerhalb kürzester Zeit sind sie in Nordafrika, in der Türkei, in Indien, in Pakistan gewesen oder haben halt in Vietnam Karaoke gesungen.

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Stoffel

Wir sind guter Dinge und planen für dieses Jahr einen STOFFEL, wie er früher mal war. Und zwar vom 15. Juli bis zum 6. August 2022.

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Zum Gemalten Haus

Autor Andreas Maier: Ein Leben ohne das Gemalte Haus kann man sich eigentlich überhaupt nicht vorstellen.

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Kaffeerösterei Wissmüller
In der großindustriellen Verarbeitung erfolgt die Röstung im Heißluftverfahren. In der Regel werden viele Tonnen Kaffee binnen weniger Sekunden durch die Maschinen transportiert.
Bei uns dauert der Röstvorgang zwischen 10 und 15 Minuten bei maximal 200°C. Durch gleichmäßiges, langsames Rösten tritt das Kaffeeöl im Inneren der Bohne nach außen, das sortentypische Aroma kann sich schonend ausbilden. Durch den größeren Verlust an Gerbstoffen verliert der Kaffee nicht nur an Bitterkeit, er wird auch bekömmlicher. Beim beschleunigten Rösten können die kostbaren Aromastoffe verfliegen.

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Gaststätte Weida

nach rund 50 Jahren unter der Regie von Brigitte Wolf hat ein Stammgast die Gaststätte übernommen. Verändert hat er nichts.

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Bolongaropalast

Die Familie Bolongaro verkaufte 1862 ihren Palast an den Mainzer Fabrikanten Friedrich August Sonntag, der dort eine Fabrik für Gas- und Wasserleitungen einrichtete. 1880 kaufte der Rödelheimer Pfarrer Eduard Lohoff den Bolongaropalast, teilte die Liegenschaft in kleinere Einheiten auf und veräußerte einige davon weiter. Der Bolongaropalast wurde weiter als Fabrikgebäude genutzt, unter anderem als Messinggießerei oder zur Herstellung von Bettfedern. Dies führte zu Beschädigungen der reich ausgeschmückten Innenräume.

ab 2022 Bürger– und Porzellanmuseum.

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Forellengut

mit der U3 bis zur Endstation Hohemark und dann zu Fuß durch den Wald zum Forellengut Herzberger. Das Restaurant ist Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11 bis 18:00 Uhr geöffnet

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